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Edu Eduardo El Sombrero

Wie schon sein Name verrät, wurde Edu Eduardo gar nicht geboren - nein... man fand ihn in einem Sombrero treibend auf dem Rio Grande. Als man ihn herausnehmen wollte, fing er fürchterlich an zu schreien - er schrie sieben Tage, sieben Nächte und schien gar nicht mehr aufhören zu wollen. Im Lauf der Jahre entwickelte sich hieraus sein toller Gesang mit dem er heute die Herzen der Menschen höher schlagen lässt.


Wenn Edu singt, gleitet er in seiner Phantasie immer noch über die Wellen des Rio Grande, die ihn einst in diese Welt brachten.

                  

                  


Tomás Basso Negro

Tomás gelangte bereits in früher Kindheit zu einer traurigen Berühmtheit: Als einziger Mexikaner, der keinen Mais isst, ging er in die Geschichte ein. Aufgrund dieser Tatsache war Tomás als Kind spindeldürr und nagte am Hungertuch.
Erst ein Kur-Auftenthalt in Deutschland ließ ihn wieder zu Kräften kommen. Und weil ihm die dortige, insbesonders die hessische Küche sehr am Herzen lag, ließ er sich gleich dort nieder. 


Ursprünglich begann Tomás seine Musiker-Karriere als Gitarrist - das Greifen der Akkorde war ihm aber nicht ganz geheuer und so besann er sich und dachte: "Dann steig' ich halt um auf Bass!"

 

Bernardo El Mariachi

Bernardo ist ein Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel des legendären Zorro. So schnell wie sein berühmter Vorfahre mit dem Degen, ist Bernardo mit seiner Gitarre.

Bevor Bernardo zu Aber Hossa stieß, tingelte er als Mitglied einer Mariachi-Kapelle durch die Lande. Aus dieser Zeit stammt auch seine Haarpracht - einen Friseur konnte man sich als armer Musikus nicht leisten.


In seiner Familie ist seit der ruhmreichen Zeit im Kampf gegen die mexikanische Obrigkeit eine Sache fest verankert - der Sinn nach Gerechtigkeit: "Wie kann es sein, dass Du schon ein Bier hast und ich noch keins!?"

                   
 

                  


Ralfredo 'Rallo' Alemáno

Ralfredo ist ein direkter Nachfahre der spanischen Conquistadores.
Aufgewachsen ist er im dichten Dschungel Mittelamerikas fernab jeglicher Zivilisation und vergessen von der restlichen Welt.
Nur durch einen Zufall wurde er als Kind bei einer Expedition zur topographischen Vermessung des Urwaldes entdeckt.


Bevor Ralfredo das Sprechen lernte, lernte er bereits das Trommeln - dies war für ihn die einzige Möglichkeit, sich verständlich zu machen. Diese Möglichkeit nutzt er zum Teil heute noch, um z.B. an der Bar ein Getränk zu bestellen, wird dabei jedoch meist missverstanden.



 

Martin Frænk Martinsøn

Martin, ein gebürtiger Däne, verdankt seinen Vornamen der Gans aus dem Roman "Nils Holgerssons underbara resa genom Sverige" (deutscher Titel: "Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen") - als er geboren wurde, waren seine Eltern gerade zu einem Badeurlaub im schwedischen Lappland. Und genau dorthin wollte auch die Gans Martin aus dem Roman.


Seine musikalischen Wurzeln liegen irgendwo zwischen VolBeat und den Olsen Brothers. Gerne würde er das verleugnen, aber Dänen lügen nicht!


Aber was macht ein Däne bei solch einer Schar mexikanischer Chaoten? Bestimmt fragt Ihr Euch das auch!


Ganz einfach... er spielt Keyboard!